Bakterien

Bakterien in den Dentinkanälen von wurzelgefüllten Zähnen

Ein Beispiel aus der wissenschaftlichen Literatur:

„Bakterielle Invasion in die Dentintubuli menschlicher vitaler und avitaler Zähne“

Bacterial Invasion into Dentinal Tubules of Human Vital and Nonvital Teeth; Journal of Endodontics, Vol. 21, No. 2, pp.70-73, 1995 1Shigetaka Nagaoka, DDS,PhD, 1Youichi Miyazaki, DDS, Hong-Jih Liu, DDS, PhD, 1Yuko Iwamoto, DDS, 2Motoo Kitano, DDS, PhD, and 1Masataka Kawagoe, DDS, PhD

1Department of Operative Dentistry and Endodontology and 2Department of Oral Pathology, Kagoshima University Dental School, Kagoshima, Japan

Zusammenfassung: Während bei den vitalen Zähnen – nach 150 Tagen offengelassener Füllungen – nur 1,1 % der Dentintubuli der Bakterien infiziert waren, waren bei den wurzelgefüllten avitalen Zähnen 39,0 % der Tubuli von Bakterien infiziert.

Schlussfolgerungen daraus sind:
  1. In den Dentintubuli existiert durch die Odontoblasten eine physiologische Barriere gegen eine bakterielle Invasion des vitalen Zahnes.
  2. Jedoch im toten Zahn ist diese Rolle der Odontoblasten als physiologische Barriere gegen eine bakterielle Invasion verschwunden, da die Odontoblasten degenerieren und dabei den Bakterien erlauben mit Leichtigkeit in die Tubuli einzudringen.

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