FAQ

Häufige Fragen

Weil dann wahrscheinlich keine Blutung/Entzündung im Sulcus vorliegt.

Nur dann, wenn Sie sicher sind, dass keine Blutung/Entzündung im Sulcus vorliegt.Aber das können Sie als Zahnarzt doch gut beurteilen. Wenn Sie kein Zahnarzt sind, dann darf die Papierspitze nicht blutig-dunkel verfärbt sein, sonst ist das Messergebnis falsch. Wenn Sie ganz sicher diese Frage klären wollen, dann bestimmen Sie ergänzend mit dem blauen Reagenz denEiweißtoxin- und Entzündungsproteinwert. Zeigt dieser eine stark dunkelblaue Färbung, dann stammen die Toxine aus den Entzündungs-Bakterien im Sulcus und NICHT aus den Dentinkanälchen; denn dann liegen tatsächlich parodontopathogene Keime als Toxinbildner vor.
Die Beurteilung der endodontischen Situation ist dann natürlich eingeschränkt bis unmöglich.

Ja! Die in-vitro-induzierte Zytokinsekretion auf Mercaptane und Thioether durch das Institut für Medizinische Diagnostik Nicolaistr. 22 in 12247 Berlin. Venenblut wird in das Institut für Medizinische Diagnostik eingeschickt und auf Effektorzelltypisierung (IFN-gamma/Interleukin 10) untersucht. Erhöhte Werte zeigen die systemische Belastung. Die Einzelzahntestung und Einzelzahndiagnostik auf dentalen Ursprung der Mercaptane/Thioether-Belastung erfolgt durch OroTox.

Ja! Es spielt aber bei der Diskussion um wurzelgefüllte Zähne und Systemerkrankungen keine Rolle. Mit OroTox kann der Zahnarzt innerhalb von Minuten entscheiden, ob dieser Zahn Toxine abgibt. Bisher fehlte eine wissenschaftliche Nachweismethode, um die verdächtigen Zähne einwandfrei zu identifizieren.

Bitte beachten Sie, dass wir den Test nur an Zahnärzte und Ärzte vertreiben dürfen. Sollten Sie Betroffene (Patientin) sein, können Sie sich unter dem Navigationspunkt „Anwender“ darüber informieren, welcher Arzt in Ihrer Nähe den Test anwendet.

Der Zahnarzt nimmt mit einer Papierspitze einen Abstrich aus den Zahntaschen. Dies geht völlig schmerzfrei über die Bühne. Die Probe wird dann mit Chemikalien des OroTox Tests vermischt. Je nach Farbänderung der Chemikalien lässt der OroTox-Test präzise Rückschlüsse auf das Ausmaß einer bakteriellen Belastung nach wenigen Minuten zu.

Schnelle und einfache Handhabung und ein sofort sichtbares Ergebnis.

Er ist ein modernes, zuverlässiges Verfahren, um eine Giftbelastung durch „tote“ wurzelbehandelte Zähne zu bestimmen. Der Test ist für Zahnärzte schnell zum durchführen und das Ergebnis ist sofort sichtbar. Bestehende Störfelder können sicher erkannt werden und entstehende Störfelder werden präventiv diagnostiziert – bevor sie Probleme machen. Der Erfolg von Herdsanierung kann mit dem OroTox-Test überprüft werden. Der OroTox-Test unterstützt die Zahnerhaltung, verhindert die Entstehung von Zahnherden und unterbindet die Streuung von Bakterien und deren Toxinen im Körper.

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